Fischfang in der Ostsee

Damit Nord Stream die höchsten Umweltstandards erfüllt und die Auswirkungen der Pipeline minimiert werden, führt Nord Stream umfassende Studien der Ostseeumwelt durch. Diese konzentrieren sich unter anderem auf Fischpopulation, Fauna und Fischfang.



Anerkanntermaßen ist der kommerzielle Fischfang einem starken Druck ausgesetzt, da die Fangquoten (z. B. für Kabeljau) immer mehr eingeschränkt werden. In Zusammenarbeit mit Interessengemeinschaften für Fischerei in den Ostseeanrainerstaaten ist Nord Stream bestrebt, potenzielle Auswirkungen auf Fischfang/Schleppnetzeinsatz in der Nähe der Pipeline zu minimieren.

Um die bestmöglichen Lösungen zu ermitteln, führte Nord Stream kürzlich die folgenden Studien durch:

  • kartographische Erfassung von Laichgebieten und Identifizierung der jahreszeitlichen Empfindlichkeit, um Auswirkungen in diesen Gebieten/Jahreszeiten zu vermeiden
  • Studien über tatsächliche Fangquoten in der Ostsee für verschiedene kommerziell relevante Fischarten, um die Bedeutung des Fischfangs zu beurteilen
  • Studien zu Art, Größe und Einsatz von Fischfangausrüstung in der Ostsee und etwaige Gefahr für die Ausrüstungsgegenstände (z. B. Verhakungsrisiko)

Newsletter 5: Fischerei

Welchen Einfluss hat Nord Stream auf die Ostsee-Fischerei?
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