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Nord Stream Munitionsräumung
Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges wurde chemische und konventionelle Munition in der Ostsee eingesetzt und anschließend auch dort entsorgt. Untersuchungen zufolge wurden zwischen 100.000 und 150.000 Minen in der Ostsee gelegt – vornehmlich im Finnischen Meerbusen – von denen noch ein Großteil aktiv ist.
Um einen sicheren Bau und Betrieb der Pipeline zu gewährleisten, hat Nord Stream den Meeresboden genau untersucht. Für die sichere Räumung der Munitionsaltlasten hat Nord Stream in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen nationalen und internationalen Behörden einen Räumungsplan entwickelt. Dabei profitiert das Konsortium von der Erfahrung der Experten im Umgang mit verklappter Munition.
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Die Umwelt ›
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Munitionsräumung unter Wasser
Quelle
Nord Stream AG
Datum
26. August 2010
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