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Nord Stream AG begrüßt Aktionärsvereinbarung zum Ausbau der Gastransportinfrastruktur durch die Ostsee

Das Nord Stream 2-Projekt sieht den Bau zweier weiterer Leitungsstränge zwischen Russland und der EU auf der Grundlage der erfolgreichen Umsetzung der Nord Stream-Pipeline vor.

4. September 2015 | Zug | PSJC Gazprom, die deutschen Konzerne E.ON SE und BASF SE/Wintershall, der englisch-niederländische Konzern Royal Dutch Shell plc, die OMV AG aus Österreich und das französische Unternehmen Engie S.A. (vormals GDF SUEZ S.A.) haben heute einen Aktionärsvertrag über die Umsetzung des Nord Stream 2-Projekts zum Bau zweier weiterer Leitungsstränge zur Lieferung von russischem Gas in die Energiemärkte der EU unterzeichnet. Als Grundlage für das Nord Stream 2-Projekt dienen das Know-how und die erfolgreiche Erfahrung, die während der Planung, dem Bau und dem Betrieb der zwei Leitungsstränge der Nord Stream-Pipeline durch die Ostsee gesammelt wurden.

Die Nord Stream AG begrüßt die Entscheidung, die Versorgungssicherheit der EU durch den Ausbau der Gastransportinfrastruktur zu verstärken. Diese unterstreicht die Bedeutung der durch das Unternehmen durchgeführten Machbarkeitsstudie zum Ausbau der Transportinfrastruktur und knüpft an die Erfahrung der Nord Stream AG bei der Umsetzung der Nord Stream-Pipeline an. Nord Stream konnte unter Beweis stellen, dass der Bau und Betrieb einer Erdgaspipeline mit den Herausforderungen der Ostsee vereinbar ist.

Die Nord Stream AG begrüßt zudem die Absicht des Nord Stream 2-Konsortiums, dieselben hohen Standards hinsichtlich Technologie, Umwelt, Sicherheit und Corporate Governance anzulegen.

Das Nord Stream 2-Projekt wird durch die neue Projektgesellschaft New European Pipeline AG mit Sitz in Zug (Schweiz) entwickelt. Diese wird die weiteren Vorbereitungs-, Planungs- und Informationstätigkeiten wahrnehmen. Die E-Mail-Adresse der neuen Gesellschaft lautet info@nep.eu.com.

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